geschrieben von: Richard
in Blog - Kunst und Kultur am 22. Jan. 2012
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Auf die Lehrer kommt es an, so titelt der Gymnasiallehrer und Publizist Michael Felten seinen Beitrag in der SZ vom 21. 12. 2011. Er schreibt: „Schüler brauchen ein Dauerklima der Ermutigung, und das ist weit mehr als vordergründige Freundlichkeit oder das Lob im Erfolgsfall. Wirkliches Coaching ( !) umfasst eine weite Palette von Kontakt, Zutrauen, Echo, Fürsorge, Anerkennung, Wertschätzung, aber auch von Anspruch, Herausforderung und konstruktiver Kritik.“
geschrieben von: Richard
in Blog - Lernen weil ich will am 30. Sep. 2011
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… dann wird es möglich, mit Begeisterung zu lernen. Lernen ohne Begeisterung, sagt Gerald Hüther, geht gar nicht. Weil nur Begeisterung den „Dünger“ ausschüttet, der unser Gehirn zum Wachstum anregt. Für uns als Lehrer, Erzieher, Eltern, usw, gilt es, auf dieses Grundbedürfnis zu antworten. Indem wir Kopf und Herz unserer Kinder und Schüler ansprechen, bringen wir in ihnen etwas zum Schwingen, was sie ermuntert, das Leben zu erobern. Dazu muss in uns selbst etwas schwingen:
geschrieben von: Richard
in Blog - Lernen weil ich will am 4. Jun. 2011
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Alle, denen Erziehung und Schule am Herzen liegen, möchte ich einladen, das Interview mit Prof. Gerald Hüther nachzuhören, das am 27. Mai im Kulturjourrnal auf BR 2 gesendet wurde. Der Anlass des Interviews war das neue Buch des Hirnforschers Hüther „Was wir sind und was wir sein könnten“.
geschrieben von: Richard
in Blog - Lernen weil ich will am 14. Nov. 2010
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„Geteiltes Leid ist halbes Leid, geteilte Freude ist doppelte Freude!“ So das Sprichwort. Man könnte hinzufügen. „Geteilte Probleme halbieren sich (oder lösen sich auf), geteilte Erfolge inspirieren andere.“ Darum ging es in der letzten Sitzung unserer Arbeitsgruppe „Neues Lernen“ am 10. November. Mit-zu-teilen, dass eine Meditationsgruppe glücklich angelaufen ist, einen neuen anregenden Flyer vorzustellen – das inspiriert und begeistert alle Teilnehmer. Sich zu trauen, einen Kummer zu äußern oder eine berufliche Unsicherheit zu besprechen, führt dazu, dass sich die eigene Sicht korrigieren kann und neue Einstellungen und Handlungsräume möglich werden.
geschrieben von: Richard
in Blog - Lernen weil ich will am 17. Okt. 2010
Am vorletzten Wochenende erlebten meine Frau Christa und ich einen ungewöhnlichen Menschen, der in Paris aufwuchs und nie eine Schule besucht hat: André Stern. Gestützt von seiner Familie war es ihm möglich, sich selbst bestimmt immer neue Fertigkeiten anzueignen und dabei seinem ganz eigenen „Lernplan“ zu folgen. Sein Buch „…und ich war nie in der Schule“ gibt davon ein beredtes Zeugnis. Es macht nachdenklich, ja es verstört jeden, der es für fraglos erwiesen hält, dass Lernen nach festgelegten Ordnungen und Schablonen abzulaufen habe. André Stern wendet sich dagegen, dass Menschen keine Wahl haben sollen. Das sei einer Demokratie unwürdig. Für mich war die Begegnung mit ihm ein neuer Impuls, die Einzigartigkeit eines jeden Menschen aufmerksamer zu sehen und achtsamer damit umzugehen.